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Oktober 2009

Christopher Mies wird FIA GT3 Europameister und gewinnt zudem den Klassensieg in der Wertungsgruppe zum 10. Lauf der VLN.



Mai 2009
(26.05.2009) Einen im Vorfeld nicht für möglich gehaltenen Platz vier erreichte Christopher Mies im Team von "Uwe Alzen Automotiv" vor 235.000 Fans bei den 37.ADAC Zurich 24 Stunden am Nürburgring (21. 24. Mai 2009).




April 2009
(18.04.2009) Sensationeller Erfolg für Christopher Mies und Marc Busch auf dem Peter Mies Porsche 997 Cup.
Nach einem 7. Platz in der Startaufstellung konnte Christopher Mies noch weiter nach vorne fahren und positionierte sich bis zum Fahrerwechsel sogar auf dem 3. Rang in der Gesamtwertung.
Zum Schluß lag man auf einem tollen 6. Platz und wurde damit überlegener Klassensieger beim 34. DMV 4-Stunden-Rennen.






November 2008



(22.11.2008) In einem außergewöhnlichen Rahmen fand am 11. November 2008 die Ehrung des besten Rookies der ADAC-Procar statt.
Vor einem Publikum von nicht weniger als 860 Gästen aus der internationalen Motorsport-Industrie nahm der Sieger der Rookie-Wertung Christopher Mies aus Heiligenhaus, den Rookie-Pokal sowie einen Preisgeldscheck in Empfang...mehr >>>


Oktober 2008

Christopher Mies ist vorzeitiger ADAC-Procar-Meister 2008 in der Division 2
und gesamt Rookie of the Year - ADAC Procar 2008





Peter Mies mit erneutem Podestplatz auf der Nordschleife

Mit einem erneuten Podestplatz endete der 9. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft am Samstag, 25. Oktober 2008, auf der Nordschleife des Nürburgrings für Peter Mies. Der Heiligenhauser ging mit Teamkollege Thomas Sluis im Porsche 996 ins Rennen.

Heute lief es problemlos, fast schon ereignislos, gab Peter Mies nach dem 33. DMV Münsterlandpokal zu Protokoll. Wobei der Porsche-Pilot da doch ein wenig untertrieb, da es kein einfaches Rennen für das Duo war. Doch Mies war fehlerfrei und das war zum Schluß der Schlüssel zum Erfolg.

Nachdem die Eifel am Samstagmorgen wieder in Nebel gehüllt war, ließ die Rennleitung das Zeittraining unter Gelb starten. Somit durften die 187 Fahrzeuge zwar auf die Strecke, aber es herrschte Überholverbot. Doch das Wetter besserte sich permanent und so konnte man ein verkürztes Qualifying über 60 Minuten absolvieren. Dabei wurde der Porsche auf die 24,433 Kilometer lange Kombination aus Nordschleife und Sprintstrecke eingestellt und Startplatz drei erreicht.

Um 13.00 Uhr ging Thomas Sluis in das 4 Stunden Rennen. Nachdem es zunächst alles gut lief, rutschte der Wuppertaler dann ohne Chance auf einer Ölspur aus und beschädigte dabei die Stoßstange und kleinere Teile. Zusätzlich war auch die Spur verstellt, was es in der Folgezeit nicht einfacher machte.

Nach knapp 80 Minuten übergab Thomas Sluis an Peter Mies, der schnelle und konstante Rundenzeiten fuhr und auf dem Weg zum Podestplatz in der VLN-Klasse Cup 3a war. In den folgenden knapp drei Stunden zeigte sich die hervorragende Kondition vom erfahrenen Nordschleifenkenner. Ohne Fehler absolvierte er Runde um Runde und konnte den Porsche 996 am Ende bei schönem Herbstwetter auf Platz zwei führen.

In 14 Tagen geht es nun in den letzten Lauf der beliebtesten Breitensportserie Europas. Das Finale der VLN Langstreckenmeisterschaft wird am Sonntag, 09. November 2008, auf der Nürburgring Nordschleife ausgetragen.


Juli 2008

Peter Mies erneut Dritter mit Porsche auf Nordschleife

Beim 5. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife des Nürburgrings kam Peter Mies zum dritten Mal auf Platz drei. Der Heiligenhausener ging mit Teamkollege Thomas Sluis und Sohn Christopher Mies in einem Porsche 996 an den Start.

“Wir hatten heute nur eine Schrecksekunde“, erklärte Peter Mies nach dem 31. RCM DMV Grenzlandrennen. „Meinem Teamkollegen Thomas Sluis ging in seiner letzten Runde im Streckenabschnitt Breidscheid das Benzin aus...“

Doch der Wuppertaler kam zurück an die Box und übergab an seinen Teamkollegen Peter Mies, der die Fahrt problemlos fortsetzen konnte. Bis zu diesem kleinen Fehler hatte Sluis keine Probleme.

Nachdem das Trio beim Qualifying am Samstagmorgen eine Zeit von 9:18.945 Minuten fuhr und so auf Startplatz vier kam, ging man optimistisch in das Rennen über 4 Stunden auf der 24,433 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife.

Seinen Einsatz im Porsche 996 in der VLN-Klasse Cup 3a beschrieb Peter Mies gewohnt ruhig: „Ich konnte meinen Stint ohne Schwierigkeiten absolvieren. Man merkt auch, dass heute nur 171 Fahrzeuge an den Start gegangen sind. Sonst sind es ja über 200 gewesen! Es war öfters ein wenig mehr Platz als bei den vergangenen Rennen.“

Und knapp 1 Stunde vor Ende des Rennens bei hervorragenden Bedingungen rund um die Nordschleife, gab Peter Mies das Cockpit an seinen 18-Jährigen Sohn Christopher Mies ab, der zuvor schon seinen Einsatz als rhino’s junior squad-Pilot im Ford Fiesta ST hatte, wo er nach einer grandiosen Aufholjagd von Platz 51 bis auf Rang zwei vorfuhr.

Christopher Mies zeigte seine hervorragende Form und sein großes Talent auf der Strecke, als er den dritten Platz, den das Trio mittlerweile fest in der Hand hatte, weiter ausbaute. Mit kontinuierlich schnellen Rundenzeiten versuchte er zwar noch einmal den Angriff auf Position zwei, konnte den großen Abstand aber nicht mehr ganz aufholen. Allerdings schaffte der Youngster mit 8:59.662 Minuten die zweitschnellste Rennrunde aller Porsche 996 und machte damit erneut auf sich aufmerksam.

Peter Mies war mit Platz drei am Ende jedenfalls zufrieden: „Wir haben uns in der Spitzengruppe dieser hart umkämpften Klasse behaupten können und sind jetzt zum dritten Mal Dritter geworden. Vielleicht hätte wir ohne die anfangs erwähnten Probleme noch Platz zwei erreichen können, aber auch so können wir zufrieden die Heimreise antreten.“
 
Bis zum nächsten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft hat man nun 14 Tage Zeit. Dann kommt es am 19. Juli 2008 auf der Nordschleife zum 6. Lauf der beliebtesten Breitensportserie Europas.



Juni 2008

Peter Mies auf Platz drei mit Porsche auf Nordschleife

Am Samstag, den 21. Juni 2008, stand der 4. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring für Peter Mies auf dem Programm. Der Heiligenhauser ging erneut mit einem Porsche 996 ins Rennen.

“Mein Einsatz war leider geprägt von unheimlich vielen Unterbrechungen“, erklärt der Pilot des grün-weißen Porsche im Anschluß an das Rennen. „Es vergingen kaum zwei bis drei Kilometer, wo die Streckenposten nicht die gelbe Flagge zeigten, was Überholverbot und Gefahr bedeutet.“

Dabei begann es für Peter Mies beim morgendlichen Zeittraining des 48. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennens nicht schlecht. Auf nasser Strecke trocknete die Ideallinie zum Schluß ab und er konnte die schnellste Runde im Team absolvieren.

Mit Platz drei in der Klasse Cup 3a konnte Peter Mies zufrieden sein und so gingen er, sein Sohn Christopher Mies und der Wuppertaler Thomas Sluis optimistisch an den Start.

Um 12.00 Uhr wurde das 4 Stunden-Rennen angewinkt und zu Beginn saß Thomas Sluis im Cockpit des grün-weißen Porsche. Er hielt den 3. Platz und übergab an Peter Mies, der die anfänglich erwähnten bescheidenen Verhältnisse vorfand.

Dazu kam noch eine richtige Schrecksekunde unmittelbar nach seinem Start in der Mercedes-Arena. „Hinter mir hatte sich ein anderes Auto verbremst und rauschte knapp an mir vorbei. Da fehlte nicht viel und ich hätte einen kurzen Einsatz gehabt!“

Und dies war nicht die letzte negative Aktion, denn auch im Streckenabschnitt „Galgenkopf“ hatte der Heiligenhauser sein Ah-ha-Erlebnis, als er auf einen BMW-Pulk auflief, der ihn immer wieder blockte, obwohl er viel schneller war. „Als ich dann endlich vorbei war, wurde ich auch noch hinten getroffen..!“

Danach aber verlief das Rennen den Umständen entsprechend ruhig und Vater Mies übergab auf P3 liegend an den 18-Jährigen Sohn Mies, der zuvor schon in einem Ford Fiesta ST an den Start auf der 24,433 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife gegangen war und bereits eine Woche zuvor in der ADAC Procar in Hockenheim den Sieg einfuhr.

Christopher Mies bekam neue Reifen und versuchte damit noch die schnellste Rennrunde zu erzielen. Mit neuen Reifen ging er auf die Strecke, musste das Unternehmen aber nach zwei Runden beenden, als er mit Luftverlust zu kämpfen, und dann sogar einen Reifenplatzer zu beklagen hatte. Mit langsamer Fahrt schleppte er sich vom Streckenabschnitt Adenauer Forst in die Box und holte sich einen neuen Reifen. Doch damit war eine schnelle Runde nicht mehr erreichbar und so blieb es beim Platz drei für das schnelle Trio an diesem Rennsamstag!

Beim nächsten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft am 05. Juli 2008 will man nun erneut den Angriff auf Platz 1 wagen und hofft auf ein wenig mehr Rennglück!